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Bern, 10. April 2007. Wegen der sehr schwierigen Schnee- und Wetterbedingungen verlief die Wintersaison 2006/07 für die Schweizer Seilbahnbranche zwar unbefriedigend aber nicht so dramatisch wie befürchtet: Im Vergleich zum Vorwinter ging gemäss den ersten Hochrechnungen von Seilbahnen Schweiz (SBS) der Verkehrsumsatz um 5 Prozent auf 678 Mio. Franken zurück (2005/06: 712 Mio.) Dieses Ergebnis liegt 6 Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt der Branche.
Gute bis sehr gute Ergebnisse erzielten Wintersportgebiete, welche entweder über umfangreiche technische Beschneiung verfügen oder sich in einer schneesicheren Lage befinden. Die guten Bedingungen während des Monats März und der Ostern trug zu einer leichten Verbesserung der Winterresultate bei.
Sehr schlechte Ergebnisse erzielten viele Wintersportgebiete in den Voralpen, die auf nur sehr wenige Betriebstage kamen. Allerdings wirken sich die Einbussen dieser eher kleinen Betriebe kaum auf den Gesamtumsatz der Branche aus.
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