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Schweizer Seilbahnen bleiben sicherstes Verkehrsmittel

Bern, 16. Februar 2005. Seilbahnen Schweiz ist erleichtert, dass eine eindeutige Ursache beim Seilschaden an der Pendelbahn Mürren-Birg gefunden wurde. Mit der zusätzlichen Kontrolle bei ungefähr 130 Anlagen werden die bereits hohen Sicherheitsstandards nochmals ergänzt.

Seilbahnen Schweiz nimmt mit Genugtuung die Feststellung der unabhängigen Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe (UUS) zur Kenntnis, dass während des Zwischenfalls bei der Pendelbahn Mürren-Birg am 29. Dezember 2004 die Sicherheit der Passagiere zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. Die konstruktiven Reserven des Seilsystems waren immer ausreichend vorhanden . Laut UUS haben zudem die Verantwortlichen der Schilthornbahn AG den Zwischenfall vorbildlich und professionell bewältigt. Die im Zwischenbericht der UUS festgestellte, eindeutige Ursache des Seilschadens ermöglicht jetzt auch entsprechend angepasste Massnahmen.
Die UUS empfiehlt zuhanden den Aufsichtsbehörden, dass bestimmte Seilabschnitte zusätzlich kontrolliert werden sollen. Bis Ende April sollen bei ungefähr 130 Anlagen mit ähnlichen Seilsystemen einzelne Seilabschnitte auf genau bestimmte, mögliche Schadensansätze überprüft werden. Damit sollte der in der Schweiz bisher einmalig aufgetretene Seilschaden künftig ausgeschlossen werden.

Die Schweizer Seilbahnen werden dadurch ihre weltweit bekannte Spitzenposition als sicherstes Verkehrsmittel auch in Zukunft behaupten können.


Weitere Informationen:

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