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Schlechtwetterperioden verringern Sommerumsatz |
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Bern, 30. Oktober 2001. Die Schweizer Seilbahnen sind mit dem Verlauf des Sommers 2001 nur mässig zufrieden. Im Branchendurchschnitt sank der Verkehrsumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 5% auf 140 Mio. Franken. Dies ergab eine Umfrage des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz (SBS) unter Mitgliederunternehmungen in allen touristischen Regionen der Schweiz.
Der Sommer 2001 ging für die meisten Seilbahnunternehmungen mit Sommerbetrieb im Bezug auf die Verkehrsumsätze mittelmässig zu Ende. Im Vergleich zum Vorjahr erzielte die gesamte Schweizer Seilbahnbranche einen Verkehrsumsatz von minus 5%. Der Gesamtumsatz aus den Verkehrseinnahmen beträgt gemäss einer Umfrage des Verbandes Seilbahnen Schweiz (SBS) knapp 140 Mio. Franken (2000: 147 Mio. Franken). Die Schweizer Seilbahnen erarbeiten 16% des Jahresumsatzes im Sommerhalbjahr. Auch die Bergrestaurants mussten Einbussen hinnehmen. Der Gastronomieumsatz war um 9% tiefer als während der Sommersaison 2000.
Die Schlechtwetterperioden während der wichtigen Reisemonate Juni und September prägte diese Ergebnisse. Aus Sicht der Seilbahnbranche verlief der vergangene Sommer in dieser Beziehung unbefriedigend und zwar in allen Regionen der Schweiz. Von den schlechten Wochenenden besonders betroffen waren Ausflugsziele mit hohem Anteil an Tagestouristen. Das schöne und beständige Wetter während des Oktobers vermochte die fehlenden Frequenzen der Feriengäste und Ausflugstouristen nicht wettzumachen.
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