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Seilbahnen – Dank hervorragender Pistenpräparation liegen Besucherzahlen im Januar nur leicht unter dem Vorjahr
Nachdem den Schweizer Skigebieten ein erfolgreicher Start in die Wintersaison 2010/11 geglückt war, hat die Dynamik infolge des stark unterdurchschnittlichen Schneefalls im Januar leicht an Fahrt verloren. Den hervorragenden Pistenpräparationen vor Ort und der weitreichenden technischen Beschneiung ist es zu verdanken, dass die Besucherzahlen dennoch zufriedenstellend sind.
Die Schweizer Seilbahnunternehmen erzielten im Januar aus dem Verkauf von Winterfahrkarten einen leicht niedrigeren Umsatz als in der Vorjahresperiode. Für die Schweiz insgesamt liegt der Umsatz 2.9 Prozent tiefer als im Vorjahr. Insbesondere in den tiefer gelegenen Gebieten fehlte der Schnee und einzelne Betriebe mussten als Folge geschlossen werden. Dass die Nachfrage nach den Winterbetätigungen in den Schweizer Bergen andauert, beweisen die nach wie vor guten Verhältnisse in den Wintersportdestinationen und das Gästeaufkommen während den laufenden Sportwochen. Im Kanton Graubünden lagen der Umsatz und die Besucherzahlen über dem Vorjahresmonat. Auch im Berner Oberland präsentierten sich die Umsätze deutlich über dem Fünfjahresmittel. Insgesamt liegen die erzielten Ersteintritte 3.2 Prozent tiefer als im Januar 2010.
Die Branche zeigt sich zuversichtlich, dass mit der angebotenen Qualität die gut gestartete Wintersaison in den nächsten Monaten zufriedenstellend ihre Fortsetzung nimmt.
Detailinformationen und genaue Zahlen: Monitoring Januar 2011
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Für Rückfragen: Roman Weissen, Kommunikation SBS, 031 359 23 14
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