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Wichtige Entlastung auf der Steuerseite

> Service > E-Newsletter > PARTNER NEWS > 1-2016 > Wichtige Entlastung auf der Steuerseite

Lange hat die Bergbahnbranche darum gekämpft, nun ist das Ziel erreicht: Der Treibstoff für Pistenfahrzeuge wird teilweise von der Mineralölsteuer befreit. Nach dem Nationalrat hat im März 2016 auch der Ständerat der entsprechenden Teilrevision des Mineralölsteuergesetzes zugestimmt. Damit setzt das Parlament die Forderung der beiden Motionen von SBS-Präsident Dominique de Buman und Isidor Baumann um.
 
Befreit wird jener Teil der Mineralölsteuer, der für den Nationalstrassenverkehr reserviert ist. Damit werden künftig Pistenfahrzeuge steuerlich ähnlich entlastet wie etwa Fahrzeuge der Forst- und Landwirtschaft oder der Steinbruchbetriebe.

Das Parlament hat damit ein Zeichen gesetzt zugunsten der Bergregionen und des Wintertourismus in unserem Land. Dies ist umso wichtiger, als unsere Berggebiete die negativen Auswirkungen des hohen Franken/Euro-Kurses ganz besonders zu spüren bekommen.

10 bis 13 Millionen Franken Einsparung

Insgesamt werden die Bergbahnen und Betreiber von Langlaufloipen um geschätzte 10 bis 13 Millionen Franken pro Jahr entlastet. Für die Bergbahnbranche ist dies ein ansehnlicher Betrag. Bei grossen Bahnen kann die Steuerersparnis pro Jahr schnell einmal einen sechsstelligen Betrag ausmachen. Diese Kostenreduktion schafft hochwillkommenen Spielraum etwa für Investitionen in wettbewerbsfähige Angebote.

Ziel: vor Wintersaison 2016/17 in Kraft

Der Bund ist aktuell daran, in der Verordnung das Rückerstattungsprozedere zu regeln. SBS hat den Bund aufgefordert, ein möglichst unbürokratisches Verfahren zu wählen und die Gesetzesrevision ohne Aufschub in Kraft zu setzen. Dies mit dem Ziel, dass die Steuererleichterung bereits in der kommenden Wintersaison wirksam ist.

Kontakt

Fritz Jost, Vizedirektor, Tel. +41 31 359 23 19, fritz.jost@seilbahnen.org