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Drei Fragen an Patrouilleur Bärti Durrer, Melchsee-Frutt, Leiter Pisten- und Rettungsdienst

> Service > E-Newsletter > SOS NEWS > 1-2020 > Drei Fragen an Patrouilleur Bärti Durrer, Melchsee-Frutt, Leiter Pisten- und Rettungsdienst
Bärti DurrerBärti Durrer (63 Jahre)  

1.    Was fasziniert dich an deinem Beruf?
Es sind vor allem die täglichen Herausforderungen – kein Tag ist wie der andere. Sehr interessant ist die Zusammenarbeit mit den vielen Partnern wie Ambulanz, Spital, Polizei, Alpine Rettung Schweiz, Rega, SLF oder SBS sowie den Kollegen der Nachbargebiete. Spannend ist auch die elektronische Aufzeichnung vieler Abläufe, wie zum Beispiel Tagesjournal, Unfallprotokolle oder Sprengstoffverbrauch.

2.    Welches Erlebnis bleibt dir in Erinnerung?
Einmal wurde ich mit dem Pistenfahrzeug von einer Lawine erfasst und von der Piste gestossen. Das Bild, als der Schnee der Frontscheibe entlang hochschoss und später das Knacken der Kabine, vergesse ich nie mehr. Ein besonderer Moment war dann, als meine Kameraden das Fahrzeug mit Sondierstangen orteten und ein Loch freischaufelten, damit ich die Tür öffnen und die finstere Kabine verlassen konnte.

3.    Was machst du in deiner Freizeit?
Meine Lieblingshobbys im Sommer sind Biken und «z’Bärg gah». Gelegentlich bin ich mit dem Töff unterwegs. Auch mein Rennvelo lasse ich nicht in der Garage verrosten. Im Winter fahre ich bei jeder Gelegenheit Ski oder gehe Langlaufen (Skaten). Wenn das Wetter und die Schneeverhältnisse mit einem freien Tag übereinstimmen, klebe ich die Felle an die Skier und mache eine Skitour.