Gezielte Renaturierungsmassnahmen dank Schadeninventar

Investitionen in die Zukunft haben bei der Zermatt Bergbahnen AG eine lange Tradition. Seit der Erschliessung des Schwarzsees 1956/1957 wurde regelmässig gebaut, um die Kapazitäten zu erhöhen und neue Gebiete zu erschliessen. Allerdings spielte das Thema Umwelt- und Naturschutz seinerzeit bei Bauprojekten keine grosse Rolle, was auch in Zermatt zu Schäden führte. Der Baustart des neuen Matterhorn-Express im Jahr 2002 markierte für die Zermatt Bergbahnen den Startpunkt eines damals einzigartigen Projektes: Die Inventarisierung sämtlicher Schäden, die in der Vergangenheit durch die zahlreichen Baumassnahmen entstanden waren. Toni Lauber war als damaliger Bereichsleiter Bau für das Schadeninventar und die daraus folgenden Renaturierungsmassnahmen verantwortlich.

Baustelle des neuen Matterhorn-Express (Bildquelle: Zermatt Bergbahnen)
Versuchsflächen an der Mittelstation Aroleit (Bildquelle: Zermatt Bergbahnen)
Südfassade des Bergrestaurants Matterhorn Glacier Paradise mit PV-Modulen (Bildquelle: Zermatt Bergbahnen)
Artikel teilen
Medienmitteilungen

Wandel aktiv gestalten: Seilbahnbranche trifft sich in Interlaken und Mürren

Medienmitteilungen

Bergbahnen: Goldener Herbst stützt starke Sommersaison 

News

Wirtschaftliche Zusammenhänge besser verstehen