Modell der neuen Bergstation auf dem Monte Tamaro, mit begehbarem Dach der Seilbahnstation und unterschiedlichen Wegen zum Restaurant und zur Kirche.

Mehr Inklusion nach Ersatzbau

Nachhaltigkeit

Die Monte Tamaro SA ersetzt 2024/25 ihre Bahn. Obwohl die Umlaufbahn nicht dem Behindertengleichstellungsgesetz BehiG unterstellt ist, nimmt das Unternehmen den Neubau zum Anlass, die gesamten Anlagen barrierefrei zu gestalten und sein Angebot für Personen mit eingeschränkter Mobilität zu erweitern.

Foto: Daniela Kläusler
Einweisung beim Seilparkbesuch für Personen mit Behinderung, unterstützt duch die Stiftung Cerebral.
Eins-zu-eins Betreuung auf den Hinternissen im Seilpark.
Alte Mittelstation der Monte Tamaro Seilbahn, umgeben von Wald. Links von der Station sieht man den Eingang zum Seilpark. Die Station ähnelt einem Haus mit zwei Dächern
Mittelstation bisher
Mittelstation geplant
Mittelstation neu (Foto: Thomas Kessler)
Foto der bisherigen Bergstation, die einem Haus mit einem Doppeldach ähnelte. Dahinter sieht man den kleinen See, das Restaurant sowie die Kirche, die über eine Brücke aus Stein zugänglich ist.
Bergstation bisher
Modell der neuen Bergstation auf dem Monte Tamaro, mit begehbarem Dach der Seilbahnstation und unterschiedlichen Wegen zum Restaurant und zur Kirche.
Bergstation geplant
Bergstation neu (Foto: Thomas Kessler)
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