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11.05.2021 | Herausfordernde Wintersaison 2020/21

Die Wintersaison 2020/21 stand vollkommen im Zeichen der Covid-Pandemie. Die fehlenden internationalen Gäste sowie die unterschiedlichen Betriebseinschränkungen führten zu Verlusten innerhalb der Branche. Gesamtschweizerisch sank die Zahl der Ersteintritte um 20.1% gegenüber der Wintersaison 2018/19 und um 13.5% gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt. Auch bei den Personentransportumsätzen muss ein Rückgang verzeichnet werden: Gegenüber der Wintersaison 2018/19 sanken sie um 23.8% und gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt um 16.8%. Die Rückgänge stellen die Unternehmen vor grosse Herausforderungen.



09.04.2021 | Negative Bilanz im März

Auch im März verharren die Zahlen weiterhin im negativen Bereich. Bis Ende März gingen die Ersteintritte in der Schweiz um insgesamt 24 Prozent zurück, auch die Umsatzzahlen sinken um 24 Prozent gegenüber der Wintersaison 2019-20. Vor allem fehlen nach wie vor Kunden aus dem Ausland. Aber auch das das fehlende Gastro-Angebot bekamen die Bergbahnen mit rückgängigen Gästezahlen zu spüren. Es ist davon auszugehen, dass sich die Zahlen trotz guten Schnee- und Wetterbedingungen bis Saison-Ende nicht mehr erholen werden.



05.03.2021 | Trotz Sportferien fehlende Gäste in den Skigebieten

Corona dominiert auch im Februar die Gäste- und Umsatzzahlen in den Schweizer Skigebieten. Im Vergleich zum letzten Jahr bleiben die bis Ende Februar kumulierten Werte negativ: die Ersteintritte gehen um 20.7 Prozent zurück, die Umsatzzahlen gar um 24.3 Prozent. Die Sportferien, welche in diesem Jahr in vielen Regionen auf den Februar gefallen sind, vermochten den weiteren Niedergang der Buchungen nicht massgeblich aufzuhalten. Weiterhin fehlen die internationalen Gäste, was sich besonders in grösseren Skidestinationen sehr negativ auswirkt. Es ist davon auszugehen, dass die negative Tendenz sich bis Ende der Wintersaison noch verstärken wird.



05.02.2021 | Weiterhin harziger Winter für die Skigebiete

Nach einem schwierigen und unsicheren Start in die Wintersaison verharren auch im Januar die Gästezahlen markant unter dem Niveau vom letzten Jahr bei –26.4 Prozent. Entsprechend hoch sind die Umsatzeinbussen bei –29.7 Prozent über die gesamte Schweiz. Besonders dramatisch sind die Rückgänge aber in jenen Skigebieten, welche traditionell viele internationale Gäste beherbergen. Denn diese fehlten fast vollständig über die Festtage wie auch im Januar. Trotz mehrheitlich sehr guter Schneeverhältnisse bleibt die Situation in den Skigebieten weiterhin angespannt.



06.01.2021 | Schwieriger Start in die Wintersaison

Normalerweise erwirtschaften die Seilbahnen bis nach den Festtagen rund 30 % des Gesamtumsatzes der Wintersaison. Aufgrund der Pandemie war die Verunsicherung in den Regionen sehr gross, ob und wie die Weihnachtssaison stattfinden würde. Erfreulicherweise durften über drei Viertel der Skigebiete ihren Betrieb aufnehmen oder aufrechterhalten. Jedoch verzeichnen die allermeisten von ihnen einen spürbaren Rückgang sowohl beim Umsatz (- 26% im Vergleich zum Vorjahr) wie auch bei den Gästezahlen (- 15% Ersteintritte seit November im Vergleich zum Vorjahr).



04.12.2020 | Beschränkung bei allen Kabinen auf zwei Drittel

Der Bundesrat hat heute neue Massnahmen für die Festtage und Skigebiete beschlossen. So brauchen die Skigebiete ab dem 22. Dezember eine Bewilligung für ihre Schutzkonzepte durch den Kanton. Als weitere neue Massnahme gilt ab dem 9. Dezember die Beschränkung der Anzahl Gäste in allen Kabinen auf zwei Drittel. Seilbahnen Schweiz (SBS) zeigt sich erleichtert über diesen Entscheid, konnte doch eine Beschränkung der Gäste in den Skigebieten abgewendet werden. SBS begrüsst den pragmatischen Schweizerweg des Bundesrates und sichert zu, dass die Seilbahn-Unternehmen weiterhin alles daransetzen, die Schutzkonzepte konsequent umzusetzen.